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Der perfekte Editor für den AI Traffic im Flugsimulator X

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  • A320 Home Cockpit

    Prepar3d oder doch lieber FSX?

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    Genau vor dieser Frage stand ich vor zwei Wochen. Immer wieder angeregt durch Screenshots von Szenerien und der Tatsache, dass das Home Cockpit zwischenzeitlich technisch auf einem einwandfrei funktionierenden Stand ist, traf ich die Entscheidung jetzt auf den Prepar3D umzusteigen. Außerdem kann man auch sehr oft nachlesen, dass in der Version v3 die Frames schon deutlich besser sind.

    Also habe ich mir kurz entschlossen den P3D in der Version 3.4 gekauft. Auf einer SSD welche im Moment nicht in Benutzung war habe ich ein frisches Windows 7 installiert. Dann wurden erst mal alle Dienste deaktiviert die ein Rechner für den SIM nicht braucht. So vorbereitet habe ich dann den P3D installiert, was ja nicht wirklich ein Problem ist.
    Na klar, die Neugierde war natürlich groß, also starten und erst mal umsehen. Tja, eben genauso wie ein nackter FSX, was Anderes hatte ich aber auch nicht erwartet. Also ab in die Einstellungen und erst mal sehen was es denn so einzustellen gibt. Da hat sich natürlich schon einiges getan.

    Ich habe dann gleich mal mit den HDR Optionen ein bisschen gespielt, ganz nett, gebe ich zu. Als nächstes interessierten mich die Wolkenschatten und die Begeisterung wurde auch gleich größer.
    Ganz eindeutig die richtige Entscheidung. Im Geiste habe ich mich gleich von unnötigen Tools wie ENB Mod verabschiedet, alles nicht mehr notwendig.

    In den Tagen zuvor hatte ich mir schon mal einen Überblick über meine Szenerien verschafft. Es war ja klar, dass ich auch einige ältere Szenerien im Einsatz habe. Offensichtlich war es aber Möglich auch diese mit ein paar kleinen „Tricks“ im P3D zu installieren. Und einiges ist so neu, da gibt es erst gar keine Probleme. Gerade bei Aerosoft steht ja schon in den Namen der Installerdateien FSX und P3D.


    Bei ORBX wusste ich das es kein Problem gibt

    also habe ich gleich mal Alles von ORBX installiert Global Base, Vector, OpenLC Europe, Trees HD sowi die Gesamte Produktpalette der EU Region.
    Natürlich habe ich zwischenzeitlich auch Innsbruck von ORBX. Mit dieser Installation, musste ich mir das Ergebnis in Innsbruck dann auch erst mal ansehen. Genial, bei sehr guten Frames eine tolle Darstellung. Meine Begeisterung fand überhaupt kein Ende, eine richtige Aufwertung für ein Home Cockpit. So muss eine Außen Darstellung funktionieren.

    Als nächstes kam dann natürlich ein Heimatflughafen Düsseldorf an die Reihe, die Installation war wieder kein Problem. P3D gestartet und erst mal wieder umgesehen. OK in Ermangelung von VFR Germany Objekten fehlte das eine oder andere Gebäude, aber das war jetzt nicht wichtig. Ja gut die Frames waren jetzt auch nicht der Hit, aber ich hatte ja auch nur pauschal mal ein wenig die Einstellungen hochgesetzt. Das bekommt man schon hin.
    Ach ja, ich hatte vergessen zu erwähnen, dass ich mir das mit der Tageszeit Tag angesehen habe. Die erste Ernüchterung kam bei Nacht in Düsseldorf. Keine Rollwegbeleuchtung und keine Landebahnbefeuerung. Und überhaupt, wieso sind die grünen Lichter der Mittellinie so schwach?

    Also wieder Recherche im Internet und siehe da, ich bin mal wieder nicht alleine mit dem Problem. Bei meiner Recherche kam ich dann auch auf Simmershome.de vorbei. Dort wurde für ganz viele deutsche Airports schon Patches angeboten, mit denen man dieses Problem beheben kann. Also habe ich in den nächsten Tagen diese Patches heruntergeladen und gleich mal in Düsseldorf nach Anleitung installiert. Und dann wieder ab nach Düsseldorf, jetzt natürlich gleich im Nachtmodus.
    Schon aus meiner ersten Position konnte ich sehen, dass nun wieder Lichter auf der Landebahn sind. Also gleich mal den Flieger an eine Position vor der Landebahn gebracht und … was war das denn jetzt? Keine Lauflichter an der Landebahn und zu kurz war die Anflugbefeuerung auch. Mmmmh, die Rollwegbeleuchtung fehlte auch weiterhin. Hatte ich was falsch gemacht?
    Also noch mal überprüft ob ich in der Vorfreude auch nicht irgendwelchen Unsinn gemacht hatte. Hatte ich aber nicht. Natürlich ist es schön, wenn andere User sich die Mühe machen Fehler in solchen Momenten auszumerzen, allerdings entsprach das Ergebnis nicht meiner persönlichen Vorstellung.

    Gleichzeitig schwante mir schon in diesem Moment, was mir wohl mit einigen anderen Szenerien blühen würde. Also habe ich mal Weeze und Maastricht Aachen installiert. Natürlich mit gleichem Ergebnis.
    Also wieder zwei Tage auf Recherche, ob es noch andere Möglichkeiten gab. Gab es aber nicht. Nun bestand der Kompromiss darin einfach zu akzeptieren, dass einige Airports nicht mehr so funktionieren, wie sie eigentlich sollten.
    Zu diesem Zeitpunkt wusste ich, das ein „P3D“ im Dateinamen der Installerdatei absolut nichts zu bedeuten hat. Und die Firma Aerosoft macht auch nicht explizit darauf Aufmerksam mit welcher P3D Version ein Airport funktioniert.
    An diesem Punkt angekommen, habe ich alle Szenerien überprüft ob entsprechende Updates zur Verfügung stehen, oder ob die Entwickler bereits an einem Update arbeiten. In diesem Zusammenhang bin über einen Forumsbeitrag „gestolpert“, in dem von Seiten Aerosft klargestellt wurde, dass es nicht mehr für alle Szenerien ein Update geben würde, da dies zu Zeit- und Kostenaufwendig wäre. Viele andere Entwickler hingegen waren fleißig bei den Anpassungen.

    Dumm nur, dass ich über die Jahre mehrheitlich bei Aerosoft gekauft habe. Unter dem Strich habe ich zum jetzigen Zeitpunkt ca. 50 Szenerien, deren Darstellung nicht korrekt wären. Das ist schlicht inakzeptabel. Ich erwarte auch nicht in jedem Fall ein kostenloses Update. Wenn ein Entwickler Zeit in die Umsetzung einbringt und womöglich gleich auch die Szenerie auf den neusten Stand bringt, bin ich gerne bereit auch etwas für ein Update zu bezahlen.

    Der Hype um Prepar3D

    Ich kann in der Zwischenzeit den Hype um Prepar3D, nicht mehr nachvollziehen, denn so viele Szenerien, auch jüngerer Generation, die nicht mehr richtig funktionieren, können niemanden wirklich Glücklich machen.
    Für mich war diese Erkenntnis Grund genug Abstand von Prepar3D zu nehmen. Mehr Zeit war ich nicht gewillt zu investieren. Außerdem stellt sich mir die Frage, man denke mal an die ganzen Spekulationen um Prepar3D v4 in diesem Jahr, was dann wohl wieder passiert? Nicht nur, dass wir uns alle wieder einen neuen P3D kaufen müssten, werden dann in dieser Version alte Szenerien überhaupt noch funktionieren? Ich lese sehr viel in den Foren von ORBX, V4 ist nicht nur Spekulation und auch die 64 Bit dürften wohl real werden. Das wäre alles toll, damit würde wir einen Schritt in eine „bessere“ Richtung bekommen. Allerdings bin ich der Überzeugung das an dieser Stelle abwarten besser ist.

    Denn, der FSX wird auch nicht mehr schlechter, er ist wie er ist. Und ich kann schon jetzt auf eine ansehnliche Außen Darstellung blicken, mit toll funktionierenden Szenerien.
    Ach ja, und noch was, in der Nacht sehe ich überhaupt keine Wolkenschatten, auch nicht im P3D.- Und HDR ist mir in der Nacht auch egal. Meine Flughäfen aber nicht.
    Zum Abschluss möchte ich noch etwas verraten, obwohl ich auch zu den Benutzern gehöre, die nie so ganz mit der Darstellung und den daraus resultieren Frames glücklich sind. Habe ich mich noch mal mit dem Tweaken des FSX beschäftigt. Und das obwohl ich schon vor langer langer Zeit damit aufgehört habe jedem „Placebo“ eine Chance zu geben.

    Ein sehr gut brauchbarer Tweak für den FSX

    Eigentlich benutze ich fast überhaupt nichts mehr von dem, was ich in all den Jahren so im Internet gefunden habe. Allerdings bin ich vor ein paar Tagen auf einen Forumsbeitrag gestoßen, der mich Neugierig gemacht hat. Und da dies zu testen ohne große Probleme oder Risiken mir wieder mal alles kaputt zu optimieren einzusetzen war habe ich es Probiert. Ich werde einen eigenen Beitrag dazu schreiben und erklären wie ich vorgegangen bin und welches eigenen Tricks ich mich bedient habe. Ich will aber jetzt schon verraten, das mein FSX jetzt sowohl am Tag als auch in der Nacht, trotz Night Environment in ganz Europa locker mit durchschnittlich 30 Frames funktioniert.

    Zeitgleich habe ich ein „Problem“ gelöst, welches ich nie als Problem, sondern als „das ist eben so“ eingestuft habe. Aus der VC Ansicht am Gate stottern die Fahrzeuge von AES immer recht deutlich. Bei mir fast überhaupt nicht mehr. Und das hat sich ganz nebenbei ergeben.
    Wissen muss man an dieser Stelle, dass ich eine hohe Auflösung als Bild brauche, da ich mit 3 x 21“ Monitoren arbeite. Und da ist in der Nacht mit Licht, AI Traffic und hoher Szeneriedichte eigentlich ganz schnell die Grenze erreicht. Doch es funktioniert, auch auf Mega Airports oder Airports wie Heathrow.

    So wie es meine Zeit hergibt, werde ich in den nächsten Tagen versuchen alle Informationen ordentlich zusammenzutragen und hier zu veröffentlichen. Damit diejenigen die den FSX noch nutzen, dies einmal bei sich testen können und hoffentlich zu einem ähnlichen Ergebnis kommen wie ich.

    Jeehell Server auf dediziertem Server

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    Seit der Beta 46 von Jeehell FMGS ist es möglich den FMGS Server auf einem dedizierten Rechner zu bereiben. Dies hat den Vorteil, das der FSX Rechner nicht mehr mit den Ressourcen belastet wird. Weiterhin hat es noch den Vorteil, wenn man wie ich den FSX im Vollbild Modus betreibt und das Home Cockpit mit allen Rechnern automatisch startet, der FSX nicht durch den Start von FMGS Server in der Taskleiste verschwindet.

    Somit habe ich das Home Cockpit um einen Fujitsu Esprimo Q900 (Mini PC) um einen weiteren Rechner erweiteret.

    Im Grunde ist die Konfiguration recht einfach, wenn man weiß wie es funktioniert. Das erste was wichtig ist, alle Joysticks, Pedale und Tiller müssen direkt an dem Rechner angeschlossen sein auf dem der FMGS Server läuft. Dann braucht man nur den Serverteil, HardwareConnect und das Fly By Wire Modul sowie die ECAM Logic.

    In der Konfiguration von Jeehell kann nun eine IP für den FSX Rechner und eine IP für den FMGS Server eingetragen werden. Auf den vorhanden Clients muss dann diese Änderung bezüglich der IP Adressen ebenfalls vorgenommen werden. Ich habe zusätzlich an diesem Rechner WideFS installiert. So konnte ich die  PTT Taste des Joysticks  wieder im FSX verfügbar machen und für VOXATC und MCE nutzen.

    Zumindets an meinen Frames im FSX merke ich deutlich, dass der Serverteil nun nicht mehr den Rechner belastet.

    Ein kleiner Tipp noch zum Schluß. Ich habe das Sound MOdul von Jeehell auf einem separaten Rechner laufen, dieses Modul meldet immer keine Verbindung zum Server. Erstaunlicher Weise kommt diese auch erst zustande, wenn der FSX komplett mit Flug geladen ist.

    Mehrere Rechner im Home Cockpit gleichzeitig herunterfahren

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    In einem anderen Beitrag hatte ich schon mal darüber geschrieben, dass ich alle Rechner mit einer Tastatur und einer Maus bediene. Dies hat sich in der Vergangenheit als sehr hilfreich erwiesen und vor allem braucht man nicht so viele Tasaturen und Mäuse. In meinem Fall ist es ja so gar so, dass ich die eine Tastatur in den Tisch des Piloten bzw. des Copiloten eingebaut habe.

    Aber wenn man fertig ist, müssen alle Rechner heruntergefahren werden. Das kann, da die Monitore die die Instrumente darstellen und daher mit Frontblednen versehen sind schon mal etwas schwierig werden.

    Da man WIndows durchaus mit einem Kommandozeilenprogramm mit dem Namen Shutdown beenden kann, habe ich mich damit mal etwas näher beschäftigt. Es ist ihne weiteres möglich mit diesem Kommandozeiletool auch remote Rechner zu beenden.
    Also habe ich mir eine Batchdatei geschrieben, um die Rechner neben dem FSX zu beenden. Dies funktioniert auch, hat allerdings den Haken, dass ich daran denken muss dies auzuführen, bevor ich den FSX Rechner herunterfahre.

    Aus meiner Tätigkeit als IT Administrator war mir bekannt, daa in Domänen Shutdown SCripts benutzt werden können. Das brachte mich auf die Idee, dies auch einfach mal WIndows 7 in einem Peer to Peer Netzwerk zu versuchen. Tatsächlich kann man über den Group Policy Editor auch in WIndows 7 ein Shutdown Script benutzen.

    In diesem kann man dann auch eine Batchdatei angeben. In meinem Fall sieht die Batchdatei so aus:

    shutdown /s /m \\<Rechnername1> /force /t0
    shutdown /s /m \\<Rechnername2> /force /t0
    shutdown /s /m \\<Rechnername2> /force /t0

    Dies habe ich als shutdown.bat auf dem Hauptrechner (FSX) abgespeichert.

    Nun Öffnet man den Group Policy Editor und geht in den Zweig: Computer Configurations > Windows Settings > Scripts > Shutdown. Über Durchsuchen sucht man die Batchdatei. Immer wenn ich nun den FSX Rechner über Start -> Herunterfahren beende, werden automatsich auch alle anderen Rechner für das Home Cockpit heruntergefahren.Diese Möglichkeit biete einen wesentlichen Kompfort beim herunterfahren des Home Cockpits. Vieleicht hilft dieser Tipp ja dem Einen oder Anderen weiter.

    A320 Pedestal 2.0

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    Nach dem das erste Pedestal nun auf den Monat genau 4 Jahre alt war und es weder in den Maßen, noch in der Form annähernd dem Original entsprach, mußte ein neues her.

    Inzwischen sind so viele Teile für das Pedestal vorhanden, das ich exakte Maße nehmen konnte. Leider war das alte Pedestal auf jeder Seite 6 mm zu breit und außerdem hat mich schon länger gestört, dass es nich besonders gut aussieht.

    So entstand schon vor mehreren Monaten die Überlegung ein neues Pedestal zu bauen, was dann auch dem Original eher gleicht. Also habe ich mich in den letzten drei Wochen damit beschäftigt das neue Pedestal zu planen und die notwendigen Materialen zu besorgen. Außerdem war mir wichtig, nun auch rundum die Leisten mit Kunstlederbezug zu montieren und eine "Kurbel für das Fahrwerk" einzubauen.

    Da man zumindest bei dickerem MDF nicht unbedingt gerade Schnitte mit einer Stichsäge machen kann und ich für kleine Sachen auch nicht immer die Handkreissäge einsetzen will, habe ich mir kurzerhand eine Mini-Handkreissäge geholt. Zwischenzeitlich kann ich sagen, für den Cockpitbau die beste Wahl. Außerdem habe ich mir bei Ebay gleich noch eine Führungsschine mit Schnellspannverschuß besorgt. Damit gelingen gerade Schnitte auf jeden Fall.

    Hier der Rohbau des neuen Pedestal.

    A320-Pedestal-roh

    Im wesentlichen wurden alle Teile verleimt. Wie man sehen kann habe ich die großen teile zusätzlich verschraubt. Alle Schraublöcher wurden vorher gesenkt und danch gespachtelt und geschliffen.

    Damit die Holzkanten an denen die Bretter verklebt wurden nach dem lakieren nicht zu sehen sind wurden alle Überstände plangeschliffen. Außerdem wurden alle Kanten abgerundet. Vor dem Lackieren habe ich noch die Innenversterebung eingebaut, die diesmal genau zu den Komponenten paßt.

    A320-Pedestal-fertig

    Ich habe an zwei unterschiedlichen Tagen das Pedestal lackiert um eine wirklich gleichmäßige Lackierung zu erhalten und jede Schnittkante sauber abzudecken. Nach der Lackierung habe ich die Leisten für die Umrandung als auch die Böcke auf der Rückseite des Pedestals gesägt verklebt und ebenfalls geschliffen. Die beiden Abrundungen für die Böcke habe ich von Hand heruntergeschliffen und dann mit grauen PVC der auch gerillt ist beklebt. Anschließend habe ich das Kunstleder je Seite in einem Stück verklebt, so dass keine Nähte entstanden sind. Jetzt fehlt nur noch die Kurbel, welche ich aber schon begonnen habe.

    Mit dem neuen Pedestal habe ich dann auch gleich Ordnung in die Technik gebracht. Das Pedestal hat nun eine eigene Stromversorgung und für die beiden Rechner der CPT und FO Seite wurde jeweils ein eigener aktiver USB-HUB eingebaut. Das Netzteil für den Throttle sitzt nun auf einer Hutschiene und die Kabel werden sauber durch Kabelführungen geführt.

    A320-pedestal-technik

    Und nur zum direkten Vergleich, so sah das ganze noch vorher mit dem alten Pedestal aus, kein Vergleich.

    A320-Tiller

    Winter im FSX, dass Abenteuer geht weiter

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    Ich habe mich weiter mit dem Thema beschäftigt, um für mich klären zu können wie der FSX die Jahreszeiten steuert. Dabei lerne ich gerade wieder viel neues über den FSX. Zur Steuerung der Jahreszeiten verwendet der FSX die season.bgl. Diese kann man sich mit einem Tool aus dem SDK (TMFViwer.exe) ansehen.

    Auch ganz neu für mich war, dass der FSX 5 Jahreszeiten kennt. Es gibt Winter und Hard Winter. Aus dieser Tatsache ergibt sich nun, dass wir in Deutschland Richtung Nord / West weniger Schnee haben währen es Richtung Süden die Schneebedeckung deutlich mehr ist und länger angezeigt wird.

    Ich habe dafür mal zwei Beispiele herausgesucht:

    Airport Frankfurt: dort liegt Schnee im Dezember, Januar und Februar und erfreulicherweise passt sich der Airport mit seinen Texturen genau diesen Zeiten an. Airport Düsseldorf: Nur im Januar sehen wir dort Schnee, Dezember und Februar sind grün. Leider passt sich der Airport diesem Umstand nicht an. Der Airport selbst zeigt auch in diesen Monaten Schneebedeckung.

    Und an dieser Stelle bin ich wirklich pingelig, das sieht überhaupt nicht gut aus.

    Das traurige an der Stelle ist, dass die Entwickler von Scenerien dies ganz genau steuern können. Zumindest im Sinne von in welchem Monat wird welche Textur angezeigt. Sie müssten halt nur präzise arbeiten. Was man in diesem Fall über die Airports im Vertrieb von Aerosoft nicht behaupten kann.

    Ich habe mir die Mühe gemacht alle Airports über die Monate Dezember bis März zu überprüfen. Alles was Richtung Norden / Westen geht stellt falsche Wintertexturen für den Boden dar. So zeigt etwa der Mega Airport Düsseldorf in allen vier Monaten (Dez.- bis März) Schnee. Während im FSX gerade mal der Januar diese Gegend mit Schnee bedeckt. Nach dieser Erkenntnis wollte ich aber mein Projekt der automatischen Umschaltung der Jahreszeiten nicht sterben lassen. Dumm ist, dass nun das ganze Thema wesentlich komplexer wird.

    Es gibt nur eine Möglichkeit, wie man z.B. in Düsseldorf dies beheben kann. In den entsprechenden Scenerie-Ordnern findet man unterhalb von Texture die dafür verantwortlichen Dateien. Diese haben Dateinamen wie eddl_air0019-HW.bmp für Winter oder eddl_air0019-FA.bmp für Herbst/Sommer/Frühling. Ich habe mir die jeweiligen Texturen in separaten Ordner abgelegt. Also Ein Ordner „Winter" für die *HW.bmp und ein Ordner „Herbst" für die *FA.bmp. Die Dateien die im Herbst Ordner liegen habe ich alle Umbenannt, so dass sie nun auch *HW.bmp lauten. In den Monaten Dezember, Februar und März kopiere ich nun die Herbstdateien als Winterdateien in den Texture Ordner und nur im Januar kopiere ich die Dateien aus dem Winter Ordner in den Texture Ordner der Scenerie.

    Somit habe ich in Düsseldorf ein vernünftiges Erscheinungsbild in allen Monaten. Der Nachteil ist, dass es ein sehr mühseliger Aufwand ist dies für alle Betroffenen Airports zu machen. Und das sind nicht gerade wenige. Hier mal die Auflistung aller Airports, die in den falschen Monaten Schneetexturen zeigen: Hannover, Leipzig, Erfurt, Düsseldorf, Weeze, Saarbrücken, Lübeck, Hamburg, Bremen, Berlin Tegel, Berlin Brandenburg, Frankfurt-Hahn.

    Es wäre doch toll, wenn die Entwickler solcher Scenerien, dies berücksichtigen würden. Die technischen Möglichkeiten dazu sind jedenfalls vorhanden. So habe ich jetzt eine ganze Weile zu tun, bis alles Stimmig ist.

    Jedenfalls reicht es nicht, einfach nur mit dem Season Tool von Aerosoft die Texturen der Bäume zu kopieren. Was nebenbei auch noch ein Problem darstellt. Denn was sollen schneebedeckte Bäume auf einer schneefreien Wiese?